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Psychotherapie

Tiergestützte Therapie

 

Mit dem Konzept Tiergestützte Therapie (TGT) möchte ich Patientinnen oder Patienten Begleitung in psychotherapeutischen Sitzungen anbieten und sie dabei in ihrer Entwicklung unterstützen. Durch die Begegnung und Interaktion mit einem Lebewesen können Menschen mit Beeinträchtigungen in vielerlei Hinsicht gefördert werden:

 

 

Basis der tiergestützten Therapie ist die Beziehungs- und Prozessgestaltung im Beziehungsdreieck: PatientIn - Tier - PsychotherapeutIn. Tiergestützte Therapie beinhaltet Methoden, bei denen Klienten mit Tieren interagieren, über Tiere kommunizieren oder für Tiere tätig sind. Die Durchführung erfolgt zielorientiert anhand einer klaren Prozess- und Themenorientierung unter Berücksichtigung tierethischer Grundsätze mit anschließender Dokumentation und fachlich fundierter Reflexion.

 

Für wen:

Das Konzept der tiergestützten Therapie richtet sich an die Menschen (Erwachsene, Senioren, Kinder, Gruppen), die Lust haben, mit einem Tier zusammen zu arbeiten, die offen, alternativen Ideen gegenüber stehen und die weder Allergien noch Ängste vor Hunden haben. Ein spezieller Fokus liegt in meiner Arbeit mit traumatisierten Patienten (durch Unfälle, Überfälle, Angriffe, aber auch durch negative Erfahrungen z.B. in der Kindheit/ Jugend) und Menschen mit problematischen und nicht-zielführenden Verhaltensmustern.

 

Ziele:

 

Um Ressourcen zu aktivieren und Selbstwirksamkeit zu stärken, stehen die folgenden allgemeinen und speziellen Ziele im Vordergrund:

 

Der Hund dient als:

 

Ablauf einer Therapie mit Hund

 

Tiere verändern die Atmosphäre, sodass Vertrauen, Sicherheit, Mitteilungs- und Geselligkeitsbedürfnis sowie Motivation und Kooperation positiv beeinflusst werden.

 

Ich biete in Einzel- und Gruppenstunden Tiergestützte Therapie an. Diese können im Bereich der psychologischen Psychotherapie stattfinden. Eine Einheit mit dem Hund beträgt 50 Minuten. Auch im Rahmen von Seminaren und Coachings kann das Tier eingesetzt werden. Die Zeit, in der der Hund eingesetzt werden kann, beträgt dann 60 Minuten. Die Zielsetzung des Hundes in der jeweiligen Einheit besprechen wir ganz individuell. Nehmen Sie hierfür Kontakt mit Frau vom Stein auf.

 

 

Bahar

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Bahar ist eine Labrador Retrieverhündin, die am 30.08.2013 geboren wurde. Sie ist wesensfest und hat 2014 mit ihrer Ausbildung zum Therapiebegleithund im Institut für Therapie- und Behindertenbegleithundeteams bei Frau Dipl. Sozialpädagogin (FH) Ruthild Kickhäfer in Coesfeld begonnen und diese 2015 abgeschlossen.

 

 

Bahar ist einerseits ein lernbegieriger Hund, der gerne arbeitet und durch sein Temperament motiviert. Andererseits ist sie ruhig und gelassen, lässt sich gerne streicheln und nimmt von sich aus Kontakt zu Menschen auf. Bahar befolgt ihre Kommandos gut und ist leicht zu führen. Sie kann sowohl in der strukturellen als auch in der freien Interaktion eingesetzt werden. Bahar kann sich auf Menschen einlassen und arbeitet selbstständig im Prozess mit. Die Psychotherapeutin ist dann nur begleitend tätig. Es stellt für den Hund kein Problem dar, punktuell gegebene Kommandos schnell umzusetzen und zu gehorchen.

Aktuelles

 

Am 10. November 2017 findet unsere nächste Fortbildung statt.
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Thema: Traumaerinnerungen verstehen und behandeln.
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Folgen Sie diesem Link für weitere Informationen.

 

gartenzimmer

Kontakt

Dipl.-Psych.
Monika Jendrny,
Dipl.-Betriebsw. (FH) Heidrun Schell GbR


Mauritiussteinweg 1
50676 Köln

Telefon: 0221 969 20 39
Telefax: 0221 969 26 77
Email: info@unfallnachsorge.de